Diskussion über Muslim*innen und Islam am 7.3.

Wir möchten euch einladen am Samstag den 7. März mit uns über das Thema „Muslim*innen und Islam“ zu diskutieren.

Damit möchten wir den Rahmen für einen kritischen Austausch zum Thema der A-Kneipe im November schaffen, bei der es aus Zeitgründen nicht mehr zu einer Disksussion gekommen ist.

Wir freuen uns auf eine angeregte Debatte!

Hier noch einmal der Ankündigungstext zur November-A-Kneipe:

Muslim*innen und Islam

Was sind eigentlich die Grundprinzipien des Islams? Bei welchen theologischen Fragen gibt es unter den Muslim*innen Meinungsverschiedenheiten? Was sind die Schwierigkeiten, Religion und Kultur sowie Religion und Politik auseinanderzuhalten?
Wie kann man diverse islamische Strömungen voneinander unterscheiden? Wie sehen progressive Islam-Interpretationen aus?
Neuerdings bezeichnet sich eine Miliz als „Islamischer Staat“ („IS“), die seit Jahren vor allem im Irak und in Syrien kämpft. Zudem bezeichnen sich einige Regierungen in mehrheitlich-muslimischen Staaten als „islamisch“, zum Beispiel das Königreich Saudi-Arabien oder die Islamische Republik Iran. Dass es sehr wohl auch Muslim*innen gibt, die aus islamischen und anderen Gründen ausgesprochene Gegner*innen des Konzepts des sogenannten „islamischen Staats“ sind, soll dieser Vortrag aufzeigen. Denker wie die Ägypter Nasr Abu Zayd (1943-2010), Farag Fodah (1945-92) und Gamal al-Banna (1920-2013) haben Jahrzehnte lang gegen alle Arten von Machtmissbrauch gekämpft, egal ob er staatlicher oder wirtschaftlicher Natur war oder ob es sich um das oftmals brutale Patriarchat handelte. Diese unterschiedlichen Arten von Unterdrückung haben eines gemeinsam: Sie berufen sich auf den Islam, so dass man vom „islamischen Staat“ oder „islamischen Banken“ spricht, wobei der Islam hier ganz einfach als Quelle der Moral, an die viele Menschen glauben, zur Legitimierung von Herrschaft und Ausbeutung missbraucht wird.

Faulenza im Cafe Gegendruck!

Wir laden euch für Sonntag, den 30. November 2014 zur veganen Vokü mit Konzert in das Café Gegendruck ein.

Ab 19 Uhr wird es veganes Essen geben. Im Anschluss, so gegen 20 Uhr, spielt Faulenz*A, eine politische Liedermacherin.

Faulenza

Sie schreibt über sich:
„Als streunende Punkerin und Glamour Queen spiele ich meine Lieder mit Gitarre, Akkordeon und zu HipHop Beatz. (mehr…)

Soli-Vokü

Wir kochen wieder leckeres veganes Essen für euch, diesmal gegen Spende für das Café Gegendruck. Kommt vorbei zum essen, quatschen und gemütlichen zusammensitzen.
Ort: ZEP, Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim
Zeit: Freitag, 21.11.2014, Begin Vokü: 19.30 Uhr

Vortrag: Arbeiter- und Soldatenräte in der Novemberrevolution 1918

Im Rahmen des Heidelberger Antifa-Herbst veranstaltet die Antifaschistische Initiative Heidelberg am Montag, den 10.11.2014 um 19:30 Uhr in der Buchhandlung Himmelheber (Theaterstr. 16, Heidelberg-Altstadt) einen Vortrag zum Thema

Arbeiter- und Soldatenräte in der Novemberrevolution 1918 – Das Beispiel Mannheim
Mit Mia Lindemann

Mannheim war ein Zentrum der Arbeiter_innenbewegung seit ihrem Entstehen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stand die Metallindustrie, der Maschinenbau; im ersten Weltkrieg hatten die Rüstungsbetriebe selbstverständlich besondere Bedeutung für die kriegführende herrschende Klasse. Unter den Durchhalteparolen für die „Heimatfront“ setzte sich seit 1917 die selbstbewusste Mannheimer Arbeiter_innenklasse mit Streiks gegen die materielle Verelendung, aber auch gegen den Krieg zur Wehr; und weit darüber hinausgehend stellten sie politische Forderungen auf, die sie mit Hilfe von Massenstreiks durchzusetzen versuchten. (mehr…)

Solikreis // Aktionen // Recht auf Stadt Kongress

Vom 17. – 19.10. fand in Heidelberg der Recht auf Stadt Kongress statt (http://rechtaufstadt2014.wordpress.com/kongress/).
Es kam dabei zu verschiedenen Aktionen. Wenn die Polizei in Folge dessen eure Personalien aufnahm, meldet euch am besten beim Solikreis hierfür:

Link zum Solikreis für von Repression Betroffene

email: solikreishd@riseup.net

Bitte schreibt nur um einen ersten Kontakt herzustellen und nichts von dem was ihr (angeblich) getan oder nicht getan habt.



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